13.06.2017: Neues Rückhaltebecken am Rothweg, Viersen in Planung!

Gebäudebestand Rothweg
Gebäudebestand Rothweg

Wir planen zur Zeit ein neues Rückhaltebecken am Hammer Bach in Viersen. Aktuell wurde das Gelände einzäunt und mit ersten Informationen zu den weiteren Planungen versehen.

Infotafel 28_HWRB Rothweg
Infotafel 28_HWRB Rothweg

Der Hammer Bach

Der Hammer Bach (Gewässer 31.00) ist ein Gewässer, das in den höheren Lagen oberhalb von Viersen-Beberich, zwischen den sich am Kreuz Mönchengladbach kreuzenden Autobahnen 61 und 52 entspringt. Er hat ein Einzugsgebiet von rund 13 km² und eine Länge von 6,7 km.

Zunächst ist der Hammer Bach über ca. 1 km nur ein meist trockener Graben, der das Oberflächenwasser aus den flachen Hängen östlich von Mönchengladbach aufnimmt. In Beberich wird die Wasserführung des Hammer Baches durch mehrere kleine Quellen verbessert. Ab dort ist der Hammer Bach ganzjährig wasserführend. Nach Durchfließen von 5 Rückhaltebecken und verschiedener Ortsteile von Viersen mündet er zwischen Willich-Neersen und Süchteln in die Niers.

Hochwasserproblematik

Aufgrund der Hügel im Einzugsgebiet des Hammer Baches und der weitläufigen ackerbaulichen Nutzungen sowie Zunahme von versiegelten Flächen führen Regenereignisse schnell zu einem Ansteigen des Wasserstandes im Hammer Bach. Da der Bach im Mittellauf durch dicht bebaute Ortsteile von Viersen verläuft, sind damit erhebliche Hochwasserrisiken verbunden. Daher handelt es sich beim Hammer Bach auch um ein Hochwasserrisikogewässer.

Kartenausschnitt Überschwemmungsgebiet
Kartenausschnitt Überschwemmungsgebiet

Um die Hochwasserrisiken zu senken und die Wasserführung auszugleichen, wurden in den 1990ger Jahren 5 Hochwasserrückhaltebecken im Hauptfluss am Hammer Bach und 4 Rückhaltebecken an den Nebengewässern des Hammer Baches gebaut. Die Hochwasserrückhaltebecken wurden von der Quelle bis zur Mündung durchnummeriert. Die Becken I, II und IV am Hammer Bach verfügen über elektronisch gesteuerte Stauanlagen, die abhängig vom Wasserstand im Becken den Ablauf steuern.

Hammer Bach mit RHB
Hammer Bach mit RHB

Vor dem Hintergrund sich verändernder klimatischer Verhältnisse sind weitere Becken bzw. die Erweiterung vorhandener Becken in Planung.

Planung am Rothweg

Für den Bau eines neuen Hochwasserrückhaltebeckens haben wir von der Stadt Viersen mehrere Grundstücke im Überschwemmungsgebiet des Hammer Baches rund um den Rothweg erworben.

Erste Überlegungen haben zu einem ersten, skizzenhaften Entwurf geführt, der im Einklang mit der EG-WRRL auch die Hochwasserrisiken für die flussabwärts unterhalb des Rothwegs liegenden Flächen deutlich verringern sollen. Dabei wurden vor allem die bereits uns gehörenden Flächen genutzt. Der alte, durch die vorhandene Bebauung stark eingeengte Verlauf des Hammer Baches soll zugunsten eines neuen Gerinnes, das das Becken an seiner tiefsten Stelle durchfließt, aufgegeben werden. Das Becken soll in weiten Teilen des Jahres trocken sein und nur bei vermehrtem Wasserabfluss ganz oder teilweise mit Wasser gefüllt sein.

Planungsskizze (Vorplanung)
Planungsskizze (Vorplanung)

Auf diese Weise können die Vorzüge des Hochwasserschutzes mit der Ausgestaltung einer Sekundäraue, wie sie für niederrheinische Gewässer typisch ist, verbunden werden. Auch eine Nutzung für Freizeitzwecke kann, in Absprache mit der Stadt Viersen, eingeplant werden.

Bitte Beachten Sie: Bei diesem Planungsentwurf handelt es sich um eine erste Skizze, aufgrund derer die Frage der Liegenschaften mit den bisherigen Eigentümern versucht wird zu klären. Gelingt dies nicht, so wird die Planungsskizze im Rahmen der Genehmigungsplanung noch angepasst werden.

Derzeitiger, ungefährer Zeitplan

2017:

In einem ersten Schritt werden die auf unseren erworbenen Flächen aufstehenden Gebäude abgerissen. Die dazu notwendige Abbruchgenehmigung liegt inzwischen vor. Parallel dazu wird mit den derzeitigen Eigentümern der für die Umsetzung der Planung noch erforderlichen Grundstücke über einen möglichen Erwerb gesprochen. Nach Abschluss der Gespräche wird die Planungsskizze ggfls. angepasst.

2018:

Bei dem Bau eines Rückhaltebeckens im Hauptfluss handelt es sich um einen genehmigungsbedürftigen Gewässerausbau. Die Genehmigungsplanung umfasst umfangreiche hydrologische und hydraulische Berechnungen, verschiedene Pläne und einen umfassenden Erläuterungsbericht.

2019:

Nach Einreichung des Antrags bei der unteren Wasserbehörde des Kreises Viersen führt diese ein Plangenehmigungsverfahren durch, bei dem noch einmal alle Eigentümer der Nachbargrundstücke sowie die Träger öffentlicher Belange beteiligt werden.

2020/2021:

Nach Erteilung der Genehmigung werden wir einen Fördergeldantrag stellen und nach dessen Bescheidung mit der Umsetzung der Maßnahme beginnen.

Weitere Infos:

 

 

 

09.06.2017: Gewässerrenaturierung an der Cloer, Bettrather Dyck abgeschlossen

Wir haben im Rahmen der Umsetzung der EG-Wasserrahmenrichtlinie eine aus drei Bauabschnitten bestehende wasserbauliche Maßnahme durchgeführt und Ende März 2017 abgeschlossen. Um die Maßnahme der Öffentlichkeit vorzustellen, hatten wir zu einem Pressetermin unter Beteiligung der Genehmigungsbehörde des Kreises Viersen, Vertretern der Stadt Willich und des Wasser- und Bodenverbandes eingeladen.

Fertiger Bauabschnitt III

„Die Gesamtkosten für die Durchführung der Maßnahme belaufen sich auf ca. 180.000,- €. Die Maßnahme wurde mit 80% der förderfähigen Kosten vom Land NRW gefördert“ führt die zuständige Projektleiterin beim Wasser- und Bodenverband, Wasserbauingenieurin Natalie Hoffmann in die Maßnahme ein. „Erhebliche Einsparungen haben sich daraus ergeben, dass der Boden, der zunächst für die Deponierung eingeplant war, zu einem großen Teil in unmittelbarer Nähe auf der Trasse der Pipeline Rotterdam untergebracht werden konnte. Damit konnten die geplanten Maßnahmekosten um fast 50% reduziert werden.“ ergänzt Christoph Rüber, Geschäftsführer des Wasser- und Bodenverbandes der Mittleren Niers.
Im Wesentlichen haben wir in den Bauabschnitte II und III ein Nebengerinne angelegt, dessen Sohle auf der gleichen Höhe wie die Sohle der Cloer liegt. Zudem sind die Uferbefestigungen aus Wasserbausteinen entfernt worden, damit der Gewässerverlauf sich eigendynamisch entwickeln kann und die Uferbereiche wurden stark abgeflacht, so dass sich eine Sekundäraue bildet, die regelmäßig überflutet wird. „Damit wurde weiteres Rückhaltevolumen geschaffen und damit Hochwasserrisiken verringert. Gleichzeitig hat diese Maßnahme zur Folge, dass die Nutrias, die in weiten Bereichen der Gewässer am Niederrhein die Uferböschungen unterhöhlen, keine Möglichkeiten mehr finden, ihre Baue zu graben“ führt Christoph Rüber weiter aus.

Pressetermin
v.l. Christoph Rüber (Wasser- und Bodenverband der Mittleren Niers), Andreas Pook (Amt 66, Kreis Viersen), Rainer Röder (Amt 66, Kreis Viersen), Josef Heyes (Stadt Willich), Guido Görtz (Stadt Willich), Peter Joppen (Wasser- und Bodenverband der Mittleren Niers), Natalie Hoffmann (Wasser- und Bodenverband der Mittleren Niers)

„Solche Baumaßnahmen werden von uns vollständig selber geplant und ohne Einsatz von Fremdunternehmen durchgeführt. Dies spart Kosten und sorgt für eine fachkundige und zügige Durchführung der Bauarbeiten. Dazu sind wir technisch sehr gut ausgestattet.“ erläutert Peter Joppen, Vorstandsvorsitzender des Verbandes.

„Die notwendigen Flächen für die Abschnitte II und III stellte die Stadt Willich zur Verfügung . Im Gegenzug erhält sie die durch die Renaturierung entstandenen Ökopunkte, die z.B. für die Erweiterung oder Ausweisung von Baugebieten benötigt werden.“ bedankt Herr Rüber sich bei Herrn Heyes und Herrn Görtz für die Unterstützung der Stadt Willich. „Und selbstverständlich erfordert eine solche Maßnahme bei Genehmigung und Durchführung auch eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der zuständigen Genehmigungsbehörde beim Kreis Viersen“ erläutert Herr Rüber mit Blick auf die Vertreter der unteren Wasserbehörde des Kreises Viersen, Herrn Röder und Herrn Pook, das Verwaltungsverfahren.

Bauabschnitt I
Bauabschnitt I

Weitere Infos:

29.05.2017: Brückenneubau über den Zweigkanal (Hofflöth) in Clörath hat begonnen!

Wir bauen in Zusammenarbeit und für die Städte Viersen und Tönisvorst eine neue Querung über den Zweigkanal am Treffpunkt der Straßen Clörath und Clörather Mühle.  Nach mehr als einem Jahr Planung, begann am 29.5.2017 der Bau der neuen Querung des Zweigkanals in Clörath/Clörather Mühle.

v.l.n.r.: Paul Linßen (Wasser- und Bodenverband), Hans Josef Windbergs (Wasser- und Bodenverband), Jörg Friedenberg (Stadt Tönisvorst), Georg Gellissen (Stadt Viersen), Peter Joppen (Wasser- und Bodenverband) auf der alten Brücke, kurz vor dem beginnenden Abriss
v.l.n.r.: Paul Linßen (Wasser- und Bodenverband), Hans Josef Windbergs (Wasser- und Bodenverband), Jörg Friedenberg (Stadt Tönisvorst), Georg Gellissen (Stadt Viersen), Peter Joppen (Wasser- und Bodenverband) auf der alten Brücke, kurz vor dem beginnenden Abriss

Die neue Querung war erforderlich geworden, weil das alte Brückenbauwerk aufgrund erheblicher baulicher Mängel im November 2015 für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt werden musste. Schnell war zwischen den beiden zuständigen Städten Tönisvorst und Viersen klar, dass eine rasche Lösung gefunden werden musste. „Die Brücke stellt eine wichtige Verbindung für den landwirtschaftlichen Verkehr dar und wird von Radfahrern zwischen Tönisvorst und Viersen stark frequentiert.“ so Jörg Friedenberg, Technischer Betriebsleiter der städtischen Abwasserbetriebe der Stadt Tönisvorst. Über einen Kontakt mit dem Vorstandsvorsitzenden Peter Joppen des Wasser- und Bodenverbandes war schnell die Idee geboren, Planung und Umsetzung über den Wasser- und Bodenverband durchführen zu lassen, der ohnehin für Unterhaltung und Ausbau des Zweigkanals (=Hofflöth) zuständig ist. „Mit der Erneuerung des Durchlasses konnten gleichzeitig noch zwei weitere Ziele verwirklicht werden, nämlich die Verlegung des kompletten Durchlasses auf das Stadtgebiet von Viersen und eine Renaturierung des Gewässers in diesem Bereich. Wir freuen uns, dass diese Verkehrsverbindung bald wieder vollständig nutzbar sein wird.“ ergänzt Georg Gellissen, Abteilungsleiter der zentralen Bauverwaltung der Stadt Viersen und gleichzeitig Stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Wasser- und Bodenverbandes.

(Planung des neuen Gewässerverlaufs mit dem Durchlass)
Planung des neuen Gewässerverlaufs mit dem Durchlass

Die Planung sieht eine Verlegung der Querung ca. 4 m nach Westen vor. Damit liegt diese komplett auf dem Gebiet der Stadt Viersen, die damit alleine für die Unterhaltung zuständig wird. Die damit verbundene notwendige Gewässerverlegung nutzt der Wasser- und Bodenverband dazu, zur Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie notwendige Renaturierungen durchführen. Dazu werden die Ufer abgeflacht, Totholz eingebaut und das Gewässer aufgeweitet.

Systemschnitt
Systemschnitt

„Wir werden versuchen, die Baumaßnahme so schnell wie möglich umzusetzen und abzuschließen, damit der Verkehr über die Brücke wieder ungehindert fließen kann. Schon zu lange haben Anlieger und vor allem Landwirte lange Umwege in Kauf nehmen müssen, um die Brücke zu umfahren.“ so Peter Joppen, Vorstandsvorsitzender des Wasser- und Bodenverbandes und selber Landwirt. „Geplant ist derzeit eine Woche Bauzeit. Wenn alles glatt läuft, kann am 6.6.2017 wieder die Teerschicht aufgebracht werden. Sobald die Querung befahrbar ist, wird sie wieder für den Verkehr freigegeben. Bis dahin ist noch etwas Geduld gefragt, auch für Fußgänger und Radfahrer, für die die Brücke während der Bauzeit ebenfalls nicht passierbar sein wird.“ fügt er hinzu.

Informationsschild
Informationsschild

Weitere Infos:

 

21.11.2016: Umfangreiche Liste von häufig gestellten Fragen zum Verband veröffentlicht!

Der Wasser- und Bodenverband hat nach dem Motto „Was Sie schon immer über den Wasser- und Bodenverband der Mittleren Niers wissen wollten“ eine Liste mit häufig gestellten Fragen und ausführlichen Antworten zusammengestellt und diese unter der neuen Unterrubrik „FAQ“ auf seiner Webseite veröffentlicht. Außerdem können Sie die FAQ als pdf-Dateien in drei Varianten herunterladen. Die erste Variante ist zum Lesen am Rechner gedacht und verlinkt zu weiteren Informationsquellen, Gesetzen und Webinhalten. Die Druckversion (zweite Variante) ist zum Ausdrucken gedacht. In den Druckfassungen sind Links zu weiterführenden Informationen zwar enthalten, aber nicht farblich erkennbar.

Die dritte Variante enthält eine Druckfassung mit Seitensortierung für einen Broschürendruck. Hierzu benötigen Sie einen Drucker, der automatisiert doppelseitig drucken kann. Bei den Druckeinstellungen müssen Sie angeben, dass die Seiten über die kurze Seite gedreht werden. Dann können Sie die Seiten in der Mitte falten und heften und erhalten eine handliche A5-Broschüre.

Alle Varianten sind inhaltlich identisch und auf dem Sach- und Rechtsstand von November 2016.

Alle Version stehen auf unserer neu eingerichteten Rubrik „Infocenter“ zur Verfügung. Hier stellen wir in Zukunft konzentriert Informationen zum Verband zum Download zur Verfügung.

25.09.2016: Besichtigung Baumaßnahme Zweigkanal

Im Zuge der Umsetzung der EG-WRRL hat der Wasser- und Bodenverband der Mittleren Niers den Mündungsbereich des Zweigkanals über den Sommer auf einer Länge von ca. 160 m naturnah ausgebaut. Der Zweigkanal ist ein künstliches, permanent wasserführendes Fließgewässer, welches über 10 km lang ist, seinen Ursprung am Mutschenweg in Neersen hat und in südwestlicher Richtung bis zur Mündung in die Niers nahe des Altarms „Burg Uda“ in Oedt fließt.

Baumaßnahme Zweigkanal, kurz nach der Fertigstellung
Baumaßnahme Zweigkanal, kurz nach der Fertigstellung

Am Sonntag, den 25.09.2016 fand im Zeitraum von 10:00 bis 11:30 Uhr eine Besichtigung der umgesetzten Baumaßnahme im Bereich der Mündung in die Niers statt. Dabei wurden die verfolgten Ziele für eine Revitalisierung und die zu erwartende Entwicklung des neu geschaffenen Gewässerabschnitts erläutert.

Weitere Informationen:

2.4.2016: Baubeginn für die Renaturierung des Zweigkanals im Mündungsbereich

Wie bereits im letzten Jahr vorgestellt, soll der Zweigkanal im Mündungsbereich renaturiert werden. Die Umsetzung der Maßnahme hat mit ersten Vermessungsarbeiten am 02.4.2016 begonnen. Am folgenden Dienstag, dem 12.4.2016 werden voraussichtlich die ersten Erdarbeiten beginnen.

Für die Umsetzung der Maßnahme wurden etwa 8-10 reine Arbeitswochen eingeplant. Auf der insgesamt fast 3.000 m² großen Fläche müssen ca. 5.000 m³ Erde bewegt werden. Sowohl dies als auch die erforderliche Bepflanzung sind witterungsabhängig, was zu einer zeitlichen Streckung bei der Bauausführung führen kann.

Weitere Informationen zu diesem Thema:

 

27.09.2015: Besichtigung der Gewässerausbaumaßnahme an der Cloer

Blick auf die Maßnahmefläche II
Blick auf die Maßnahmefläche II

Am 27.09.2015 fand im Rahmen des Veranstaltungsprogramms des Naturparks Schwalm-Nette eine Besichtigung der Maßnahmeflächen an der Cloer statt, auf der die  ökologische Umgestaltung der Cloer in drei Bauabschnitten stattfinden soll. Unter reger Beteiligung der teilnehmenden Anwohner der Niers, konnte die mit der Umsetzung der Maßnahme zusammenhängenden Probleme insbesondere im Hinblick auf die anfallenden Bodenmassen dargestellt werden.

Weitere Informationen zum Thema:

13.09.2015: Zweite Baustellenbesichtigung Gewässerausbau 06.04

Der Wasser- und Bodenverband der Mittleren Niers bietet am 13.09.2015 von 10:00 bis 11:30 Uhr erneut die Möglichkeit, im Rahmen des Veranstaltungsprogramms des Naturparks Schwalm-Nette die Umsetzung des Gewässerausbaus 06.04 an der Mörtelsstraße zu besichtigen.

Während es im Termin im Frühsommer vor allem um die Vorstellung der Planungen und die Besichtigung des Baufortschrittes ging, wird Gegenstand des kommenden Termins vorrangig die Entwicklung der Maßnahme seit Fertigstellung und die Entwicklungsaussichten in den nächsten Jahren sein.

Zustand Anfang September 2015Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen können bis zum 11.09.2015, 12:00 Uhr unter Telefon 02158-4081980 oder per E-Mail an info@mittlereniers.de erfolgen. Da die Maßnahmefläche begangen werden soll, sollten die Teilnehmer bevorzugt festes Schuhwerk und robuste, witterungsangepasste Kleidung tragen.

Treffpunkt ist die Umgehungsstraße K12, Ecke Heide vor Hausnummer 63 oder alternativ vor der aufgestellten Infotafel an der Maßnahmefläche.

Weitere Informationen zum Thema:

14.06.2015: Gewässerausbau – früher und heute: der Zweigkanal in Oedt

Der Wasser- und Bodenverband der Mittleren Niers bietet am Sonntag, 14.06.2016, von 10:00 bis 12:00 Uhr im Rahmen des Veranstaltungsprogramms des Naturparks Schwalm-Nette die Besichtigung eines im Jahre 2009 renaturierten Gewässerabschnittes an. Dabei wird insbesondere erläutert und an den vorhandenen Gewässerabschnitten praxisnah erklärt, nach welchen Gesichtspunkten der Gewässerausbau früher und heute erfolgt ist und wo die Unterschiede im Bereich Hochwasserschutz und Ökologie liegen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Vorstellung der bereits genehmigten Planung im Mündungsbereich des Zweigkanals in die Niers und die noch in Arbeit befindliche Planung für den Bereich zwischen der Mündung und dem bereits renaturierten Bereich.

Zweigkanal nach der Renaturierung 2009
Zweigkanal nach der Renaturierung 2009

Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen können bis zum 12.06.2015, 12:00 Uhr unter Telefon 02158-4081980 oder per E-Mail an info@mittlereniers.de erfolgen. Da der Fußweg über unbefestigte Wege verläuft, sollten die Teilnehmer bevorzugt festes Schuhwerk und robuste Kleidung tragen. Treffpunkt ist der Parkplatz Burg Uda, Mühlengasse 6 in 47929 Grefrath-Oedt.

Weitere Informationen zum Thema:

24.05.2015: Baustellenbesichtigung Gewässerausbau 06.04

Der Wasser- und Bodenverband der Mittleren Niers bietet am Pfingstsonntag, 24.05.2015, von 10:00 bis 11:30 Uhr im Rahmen des Veranstaltungsprogramms des Naturparks Schwalm-Nette eine Baustellenbesichtigung für den Gewässerausbau 06.04 an der Mörtelsstraße an. Gegenstand ist die Besichtigung der Baustelle und Vorstellung der Planung und der mit dem Gewässerausbau verfolgten Ziele.

Baumaßnahme während der Bauzeit
Baumaßnahme während der Bauzeit

Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen können bis zum 22.05.2015, 12:00 Uhr unter Telefon 02158-4081980 oder per E-Mail an info@mittlereniers.de erfolgen. Da die Ausführung der Baumaßnahme bereits begonnen hat, sollten die Teilnehmer bevorzugt festes Schuhwerk und robuste Kleidung tragen.

Treffpunkt ist die Umgehungsstraße K12, Ecke Heide vor Hausnummer 63 oder alternativ der Wendehammer im Neubaugebiet Mörtelsstraße vor dem Baustellenschild.

Weitere Informationen zum Thema: